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Weiche die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein. Nach ca. 10 Min. wichtig: Gut ausdrücken! Je trockener sie sind, desto besser nehmen sie Geschmack auf. Würfle Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Paprika, Tofu und die Aprikosen klein. Hacke den Knoblauch fein.
2. Basis anschwitzen
Erhitze das Öl in einem großen Topf. Schwitze Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch und die Aprikosen bei mittlerer Hitze kräftig an. Die Aprikosen sollen leicht karamellisieren und Farbe bekommen.
3. Spice Roast
Gib das Tomatenmark dazu und röste es kurz mit an (das nimmt die Säure). Jetzt kommen Curry, Ingwer, Kumin und Zimt in den Topf. Rühre um, bis die Gewürze duften.
4. Protein & Flüssigkeit
Wirf die ausgedrückten Sojaschnetzel, den Räuchertofu und die Paprikawürfel dazu. Lösche alles mit der Tomatensoße ab.
5. Simmer Down
Lass das Curry bei mittlerer Hitze ca. 15–20 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist.
Zum Schluss: Gib die abgegossenen Kichererbsen dazu und lass sie nur kurz heiß werden, damit sie nicht zerfallen. Schmecke final mit Salz und Pfeffer ab.
6. The Final Bowl
Serviere das Curry in tiefen Schalen. Toppe es mit einem Klecks Schmand (oder der veganen Alternative), frischem Koriander und den gerösteten Cashews für den Crunch.
💡 GhostChef Tipp
Die Süße der Aprikosen harmoniert perfekt mit der Schärfe von Ingwer und Curry. Wenn du es feuriger magst, schneide noch eine frische Chili rein. Sky's the limit.